Aus meiner Philosophie

Ich habe das “Bestattungshaus Schüppel” am 27. Dezember 2004 als Einzelunternehmen gegründet. Mein Ansinnen ist es, den Bürgern von Hohenstein-Ernstthal und Umgebung individuelle Bestattungen unter Besinnung auf althergebrachten und christlichen Werten anzubieten und diese durchzuführen.

Besonderen Wert lege ich auf die individuelle Betreuung der Angehörigen und Hinterbliebenen. Ich habe Zeit für gemeinsame Gespräche und begleite Sie vom ersten Kontakt zu meinem Unternehmen bis zur Beisetzung des / der Verstorbenen und darüber hinaus. Im Regelfall bin ich Ihr alleiniger Ansprechpartner und stehe Ihnen in allen Fragen persönlich zur Verfügung.

Ich berücksichtige gern Ihre individuellen Wünsche im Trauerfall und mache möglich, was nicht gegen geltendes Recht und Friedhofsordnung bzw. moralische und ethische Grundsätze verstößt. Dies umfasst beispielsweise auch das Ankleiden des / der Verstorbenen in eigener persönlicher Kleidung.

Meine Leistungen und Preise sind transparent und fair. Im persönlichen Gespräch legen wir gemeinsam den notwendigen und darüber hinaus gehenden Leistungsrahmen fest.

Ich engagiere mich ehrenamtlich und gesellschaftlich in meiner Heimatstadt Hohenstein-Ernstthal und in der Umgebung. So bin ich in einem gemeinsamen Projekt ehrenamtlicher Mitarbeiter aller drei Kirchgemeinden im Ort und nehme dort Aufgaben im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit wahr. Weiterhin war ich Mitglied in der Vollversammlung der Handwerkskammer Chemnitz (derzeit stellvertretendes Mitglied) und Mitglied des “Geschichtsverein Hohenstein-Ernstthal e.V.” Weiterhin engagiere ich mich beim christlichen Hospizdienst “Lebensspur”.

Ich wohne und lebe in Hohenstein-Ernstthal. Da bleibt es nicht aus, dass wir uns gelegentlich auch einmal  begegnen, ob beim Einkaufen, auf dem Volksfest, beim Elternabend, auf der Straße, im Gottesdienst und vielen anderen Gelegenheiten, bei denen Sie mich kennenlernen können. Haben Sie dabei Fragen, sprechen Sie mich ruhig an. Im Regelfall habe ich fast immer ein offenes Ohr und helfe weiter, so weit ich das dann vermag.

Ihr Enrico Schüppel